Wir haben viele Strategiespiele gespielt und dabei eines bemerkt: In der Hitze des Gefechts schaut ein Kommandant öfter auf ein Tastenfeld als auf seine Männer. Wir wollten das Gegenteil: dass die Augen auf dem Feld bleiben.
Zeigen, nicht drücken
In Alardon kann fast jeder Befehl direkt auf dem Boden gezeigt werden. Ihr führt einen Trupp dorthin, wohin ihr schaut, und der Pfad liegt in einem sanften Bogen auf dem Gras, als wäre er von einem erfahrenen Hauptmann gezeichnet. Wollt ihr den Plan ändern? Zieht die Linie weiter oder macht den letzten Schritt rückgängig.
Das Schönste daran ist, dass eine einzige Maus ausreicht: Auf einem Laptop im Zug ist es genauso bequem wie an einem großen Schreibtisch.
Eine Wahl, kein Menü
Wenn der Feind nah ist, bietet das Spiel ein paar Entscheidungen direkt am Cursor an, und ihr wählt mit einer Bewegung. Ist ein Befehl unmöglich, sagt euch das Spiel ehrlich, warum, anstatt zu schweigen.
In die Reihe treten
Manchmal wollt ihr nicht befehligen, sondern an der Seite eurer Männer stehen. In Alardon könnt ihr das zu jeder Minute der Schlacht tun: Tretet als euer Held in die Reihe, nehmt einen Schild auf, spürt das Gewicht eines Schlags und behaltet trotzdem die Kontrolle über eure Armee.
Euer Weg
Jede Taste kann neu belegt werden: Das Spiel passt sich den Händen des Spielers an, nicht umgekehrt. Den Rest zeigen wir beim geschlossenen Test, wo die ersten Kommandanten selbst Armeen anführen werden.



