Die Frage, die wir am häufigsten hören: Wie kann ein Browserspiel eine Schlacht mit Tausenden zeigen?
Die kurze Antwort: Wir investieren Details nur dort, wo der Spieler sie auch sieht. Nahe an der Kamera ist ein Soldat eine voll animierte Figur; weiter weg wird er zu einem vereinfachten Modell; am Horizont ist er ein billiger Sprite. Die Menge behält ihre Form und ihre Bewegung, aber wir zahlen nicht für Details, die niemand sieht.
Regeln, die wir uns gesetzt haben
- Am PC können bis zu fünftausend Krieger pro Seite auf dem Bildschirm sein.
- Auf dem Handy wird die Zahl der gezeichneten Figuren verringert, damit das Spiel flüssig bleibt; der Rest des Heeres stößt in Wellen von hinten dazu.
- Der Server entscheidet über das Ergebnis jeder Schlacht. Der Client zeigt es nur an.
Wie es weitergeht
Wir wechseln zu einer neuen Generation des Clients mit moderner Grafik-API, besseren Modellen und Animationen. Sobald sie fertig ist, zeigen wir euch einen neuen Trailer.
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